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Leseliste Januar 2021

Im Januar habe ich entdeckt, daß eine neue Folge der „Loretta-Luchs“-Reihe von Lotte Minck bei Skoobe verfügbar war. Das habe ich dann selbstverständlich zum Anlaß genommen, die gesamte Reihe nochmal zu lesen. „Die Interessanten von Meg Wolitzer war ein weiterer Lesehöhepunkt des Monats. Absoluter Tiefpunkt war sicher „Die verlorene Frau“, das fiel eindeutig in die Kategorie „für sowas müssen Bäume sterben?“, und zuende gelesen habe ich es eigentlich nur, weil ich bis zum Schluß gehofft habe, es wird noch interessant.

gelesen
  1. „Wen die Erinnerung trügt“ – Deborah Crombie
  2. „So will ich schweigen“ – Deborah Crombie
  3. „Die Stimme“ – S. K. Tremayne
  4. „Die verlorene Frau“ – Emily Gunnis
  5. „Als sich mein Mandant in die Richterin verliebte“ – Tobias Scheidacker
  6. „Die Interessanten“ – Meg Wolitzer
  7. „Radieschen von unten“ – Lotte Minck
  8. „Einer gibt den Löffel ab“ – Lotte Minck
  9. „An der Mordseeküste“ – Lotte Minck
  10. „Wenn der Postmann nicht mal klingelt“ – Lotte Minck
  11. „Tote Hippe an der Strippe“ – Lotte Minck
  12. „Cool im Pool“ – Lotte Minck
  13. „Die Jutta saugt nicht mehr“ – Lotte Minck
  14. „Voll von der Rolle“ – Lotte Minck
  15. „Mausetot im Mausoleum“ – Lotte Minck
  16. „3 Zimmer, Küche, Mord“ – Lotte Minck
  17. „Darf’s ein bißchen Mord sein?“ – Lotte Minck
  18. „Ringelpietz mit Abmurksen“ – Lotte Minck

Nein, es gibt hier keine Affiliate-Links mehr, denn nach neuesten DSGVO- und sonstigen Bestimmungen weiß ich nicht mehr so recht, ab wann es Werbung ist und ich eventuell abgemahnt werden könnte blablubb. Ich halte meine Leser für intelligent und fähig genug, einen Titel in die Browserzeile zu kopieren und selbst in ihrem Lieblingsbuchladen zu schauen, um was es sich dabei handelt und ob der Titel interessant für sie ist. Sollte ein Titel in einer Liste verlinkt sein, dann führt er allenfalls zu einer von mir verfaßten Rezi, und die ist definitiv unabhängig, ehrlich und selbstverständlich vollkommen subjektiv, weil ich ausschließlich zum Vergnügen lese und nicht zum (Neben-)Erwerb.