Was könnte das wohl werden?

Ich mache mit bei der KUSV, der kreativen UFO Stoffverwertung von Augensterns Welt. Ich hatte soooo eine gute Idee, was ich aus dem Stoff machen möchte, aber als er dann da war, hat er gemeint, nöö, er wär dann doch lieber was anderes. Okaaaaayyyyyy….

Noch ein Bilderrätsel

Und weil nach der ersten Idee noch was übrig war, kam noch eine zweite Idee. Und ehrlich gesagt, heute morgen sogar noch eine dritte. Ich bin dann mal im Nähzimmer…

Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal beim Kleider nähen Sewalong via Augensterns Welt dabei. Und stehe gleich vor dem ersten Problem …
Hier oben im Frankenwald ist im Februar noch nicht so wirklich an Frühling zu denken. In der Regel ist der Februar der kälteste Monat, es schneit auch locker mal bis in den Mai hinein. Fotobeweis? Gerne. Da:

2. Februar - Schnee

Deshalb ist mein erstes Projekt auf der Liste ein warmes Kleid, und zwar Frau Polly von Studio Schnittreif. Simpel, relativ gerade, ohne Schnörkel, und deshalb genau das richtige für meinen liebsten Streicheljersey:

mein liebster Streicheljesey

Gekauft habe ich den beim Kreativmarkt in Fürth – oder war es Erlangen? – vor ein paar Jahren. Die Farben und Muster sind in echt noch viel toller als auf dem Foto. Dieser Stoff ist in sich so toll, der braucht wirklich keinen aufwändigen Schnitt mit viel Gedöns und Gedingel.

Außerdem habe ich Stoff für zwei Cordröcke – Frau Ina, auch von Studio Schnittreif- in gelb und beige. Ich werde sie nicht abfüttern, deshalb sollten sie sozusagen Ganzjahresröcke werden können, mit Thermostrumpfhosen drunter für den Spätwinter genauso tauglich wie mit normaler Strumpfhose für den Frühling oder Sommer. Passend dazu möchte ich mir zwei einfache Shirts nähen, ich habe einen petrolfarbenen Baumwolljersey und einen leichten buntgeringelten Viskosejersey im Vorrat. Vielleicht nähe ich aber auch zuerst ein Sweatshirt aus dem allerliebsten Sweat von Tedox mit den lustigen Pandas drauf. Eigentlich brauche ich auch noch eine Jogginghose, aber dafür habe ich im Moment keinen Stoff da. Stattdessen könnte ich einen einfachen Jerseyrock nähen aus einem sehr schönen Baumwolljersey mit Paisleymuster. Zusammengefaßt würde das dann so aussehen:

  • Frau Polly (Studio Schnittreif) aus wildbuntem Jersey
  • Frau Ina (Studio Schnittreif) aus Cord, 1x gelb, 1x beige
  • Frau Tania (Studio Schnittreif) aus Jersey 1x petrol, 1x geringelt
  • Cozy Sweater (Windschnittich) aus Sweat mit Pandas
  • Nettle Jogginghose (Studio Tabita) – noch kein Stoff im Haus
  • Rock Alea (Graustufen-Stoffe) aus Jersey mit Paisleymuster

Ich glaube noch nicht so ganz, daß ich die alle schaffe bis zum Frühlingsanfang am 20. März, deshalb werde ich mich erstmal auf das Kleid und die Cordröcke konzentrieren, die scheinen mir im Moment am sinnvollsten und tragbarsten zu sein.

Noch schnell verlinken mit Augensterns Welt und dann geh ich mal meinen Nähtisch freischaufeln …

Neues Jahr, neues Journal – dieses bekam ich von einer lieben Freundin geschenkt, und theoretisch müßte es für das ganze Jahr reichen. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm, man kann ja auch Seiten einkleben oder so. Hier mal das Deckblatt für den Januar:

Bullet Journal Januar 2024

Sehr viel mehr ist auch noch gar nicht drin im BuJo. Eine Jahresübersicht ganz vorne, dann natürlich das Future Log, alles aber ganz minimalistisch. Neben die Jahresübersicht kommt noch eine Seite „Plans, Goals & Stuff“, aber das wird auch einfach nur eine Liste von Sachen, auf die ich dieses Jahr achten möchte (Stichwort Selbstliebe mit Mini-Spa-Tag, Stichwort Nachhaltigkeit mit verwenden, was ich hab, statt immer neu zu kaufen, Stichwort Minimalismus mit aussortieren und auch mal was wegschmeißen). Für das Jahresdeckblatt fehlt mir irgendwie noch eine Idee. Aber muß ja auch nicht alles auf einmal.

Die erste Woche habe ich natürlich schon angefangen, und dieses Jahr möchte ich mir täglich Notizen zum Wetter machen. Ich habe schon so oft überlegt, eine Temperature Blanket zu machen, aber mich schreckt ab, daß ich vorher nicht genau weiß, wie viel Wolle ich am Ende für das gesamte Projekt brauche. Vorerst schreibe ich mir einfach auf, wie das Wetter war, und wenn mich die Lust packt, kann ich jederzeit loslegen. Im Moment überlege ich noch, wie ich die Niederschläge unterbringe – zweifarbig stricken mit Blümchen oder Kreisen? Mosaik-Häkeln? Doubleface? Und was mache ich an Sonnentagen? Ich glaube, ich muß doch noch ein bißchen mehr recherchieren. Nur gut, daß ich nie gedankenkarusselliere…

Normalerweise bin ich kein Fan von großen Jahresrückblicken – passiert ist passiert, und neu anfangen mit guten Vorsätzen kann man an jedem einzelnen Tag – aber dieses Jahr habe ich doch das Bedürfnis, kurz innezuhalten und zurückzuschauen. Es war so viel los.

Januar-Schneehäubchen

Im Februar kam der neue Job, in einer völlig unerwarteten Sparte, unter der ich mir vorher nichts vorstellen konnte. Habt ihr schon mal überlegt, wer eigentlich diese ganzen lustigen Musterbücher mit Stoffproben herstellt, die in Möbelhäusern auf den Sofas liegen? Seit Februar bin ich eine von denen. Wir schimpfen uns „Mustermechaniker“, und niemand, der es nicht erlebt hat, kann sich vorstellen, wieviel Handarbeit dahinter steckt. Für mich ist es genau die richtige Arbeit, weil jeder Produktionsschritt genau definierte, wiederkehrende Routinen hat, die Arbeit aber trotzdem abwechslungsreich ist, weil ich ja nicht immer genau dasselbe machen. Wobei es mir auch nichts ausmacht, wochenlang jeden Tag nur zu ketteln, im Gegenteil.

ein Rosenkäfer in der Apfelblüte

Dann war da das „Wikingern“. Eine Haushaltsauflösung ein paar Dörfer weiter, im Haus einer Frau, die rund fünfzig Jahre lang in einer Stofffabrik gearbeitet und immer mit Mitarbeiterrabatt eingekauft hatte. Das Haus war gestopft voll mit Stoffen – Decken, Gardinenstoffe, Bettwäsche, Bettwäschestoffe, Baumwollstoffe, Wollstoffe, und anhand der Muster ließ sich gut erkennen, aus welchem Jahrzehnt sie stammten. Der Sohn, der das Haus ausräumen mußte, war dankbar für jedes Stück, was wir mitgenommen haben (und er entsprechend nicht mehr entsorgen mußte), und hat uns einen mehr als fairen Preis gemacht. Insgesamt vier Mal waren wir dort und haben mitgenommen, was wir irgendwie als nützlich und verwertbar erkennen konnten – ganze Stoffballen waren ebenso dabei wie Reststücke von einem bis zwei Metern Länge. Können wir das je alles verarbeiten? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber erfreulicherweise gibt es ja in unserem Freundeskreis noch viel mehr potentielle „Wikinger“, die unsere Last sicher gerne mit uns tragen werden. Ach ja, wieso „wikingern?“ Weil wir uns vorkamen wie die ollen Nordmänner – hinfahren, umschauen, plündern.

Abendstimmung am Feld

Es war auch ein Jahr voller wunderschöner Sonnenaufgänge, früher-Morgen-Spaziergänge mit dem Schlappohrcollie, voller friedlicher Sommerabende (ebenfalls mit Spaziergängen mit dem Schlappohrcollie), voller abendlicher Gespräche auf unserem Lieblingsbänkchen. Ein gutes Leben. Auch für den Schlappohrcollie, denn er fand in Leni seine große Liebe. Die beiden waren von Tag 1 an nicht einfach nur ein Herz und eine Seele, sondern auch partners in crime. Ich denke mit Schrecken an den Tag zurück, an dem die beiden zusammen am Horizont verschwanden und Sabine (Lenis Mami) und ich sie über eine Stunde suchten. Unnötig zu erwähnen, daß die beiden die ganze Aufregung nicht so wirklich verstanden, sie waren doch nur Gassi? Später haben wir rekonstruiert, daß sie beim Spielen in ein Roggenfeld geraten sein müssen, sich da drin wohl verlaufen haben und eine große Runde außen rum ums Dorf laufen mußten, um nach Hause zu kommen. Entweder das, oder sie waren einfach arschig, und das kann ja nicht sein bei zwei so süßen Engelchen, oder?

Abendstimmung am Feld

Im Juli haben Steve und ich zum ersten Mal richtig Urlaub gemacht. Eine ganze Woche lang waren wir auf Rügen. Es hat so richtig gut getan, mal nichts zu müssen und unbelastet zu sein. Wir haben uns fest vorgenommen, zukünftig jedes Jahr wenigstens eine Woche lang wegzufahren. Steve hat allerdings schon angemeldet, daß das nächste Meer bitte etwas wärmer als 14° sein sollte.

Fotografiert habe ich auch wieder mehr in diesem Jahr (allein auf Rügen waren es etwas über 400 Fotos). Gepostet habe ich aber nur wenige Fotos, und ich weiß selber nicht so recht, warum. Vielleicht, weil ich den größten Teil des Jahres mit meinem Blog gehadert habe. Ich wußte, ich wollte weiterbloggen, und ich wußte auch, ich wollte zurück zu der „alten“ Art des Bloggens, also einfach Post unter Post ohne groß zu überlegen, in welche Kategorie das jetzt soll, oder paßt das überhaupt hier ins Blog, gehört das nicht vielleicht auf die Fotoseite oder doch zur Kurvenfliegen? Drei Seiten wollte ich auch nicht länger betreuen, also habe ich am Ende einfach alle drei Seiten in einem Blog vereinigt. Ob ich das so beibehalte auf Dauer, weiß ich nicht, aber im Moment ist es okay so.
Für nächstes Jahr ist mein Ziel auf jeden Fall wieder „mehr Fotos, mehr Posts“. Ich werde auch wieder versuchen, jeden Tag ein Foto zu machen, und sie dann ein einer Galerie sammeln. So eine Art visuelles Tagebuch.

irgendwo in der Wiese, zum Abflug bereit

Niemals vergessen werde ich den 26. September. Ein Dienstag. Gemütliches Frühstück bei bester Laune. Vorbereitungen für den Kurzurlaub, den wir am 28. antreten wollten. Dann plötzlich höre ich meinen Mann schreien „Maus! KRANKENHAUS!!!!“ Er war beim Brennholz machen mit der Hand in die Säge geraten. (Und für alle, deren Kopfkino jetzt die Top 100 der besten Splatterszenen der letzten 10 Jahre ausspuckt – nein, ganz so schlimm war es nicht. Es ist noch alles dran.) Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, aber wir kamen tatsächlich zügig und unfallfrei im Krankenhaus Stadtsteinach an, wo er erstversorgt und dann ins Klinikum nach Kulmbach verlegt wurde. Dort wurde er noch am selben Tag operiert. Dank der guten Erstversorgung war die Wunde sauber und es gab keine Infektion, und dank der guten Arbeit der Ärzte in Kulmbach sind alle Finger noch intakt, auch wenn der Zeigefinger noch steif ist. Nach 12 Tagen im Krankenhaus konnten Phastos und ich ihn dann am 7. Oktober abholen. Natürlich hat Steve immer noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen, inklusive Schmerzen, aber er ist tapfer, macht bereits Wiedereingliederung in der Firma und möchte unbedingt endlich das Wohnzimmer tapezieren. Das hatten wir nämlich für nach dem Kurzurlaub geplant. Aber jetzt kann es auch noch bis nächstes Jahr warten.

der Himmel über dem Wald

Niemals vergessen werde ich auch die große Liebe und Hilfsbereitschaft, die unsere Glaubensfamilie uns in den Tagen und Wochen nach Steves Unfall gezeigt hat. Ich kann gar nicht alles aufzählen, was unsere Brüder und Schwestern alles für uns getan haben, wie viele liebe Anrufe und Nachrichten wir bekommen haben. Ich hatte in der ganzen Zeit keine Minute lang das Gefühl, daß ich jetzt allein vor allem stehe. Für diese Liebe werde ich immer dankbar sein.

Der Schlappohrcollie und die Schlappohrcolliemami lachen im Duett

Am 8. Oktober – mein Mann war grad wieder einen Tag zuhause und wir hatten grad so eben angefangen zu glauben, daß wieder Normalität einkehrt – kam meine Mutter ins Krankenhaus. Bei der Suche nach der Ursache der Lungenembolie, mit der sie eingeliefert wurde, wurde dann der Krebs entdeckt. Weil meine Mutter zwar ein Glückskind ist, aber auch eins, bei dem das Glück immer etwas schief einfliegt, hatte sie das wirklich unfaßbare große Glück, daß der Krebs in einem so frühen Stadium entdeckt wurde, daß eine einzige OP reichte, und er noch nicht gestreut hatte, allerdings bildete sich bei der OP eine weitere Embolie, sodaß sie letztlich doch eine Woche auf der Intensivstation lag. Zur Sorge um sie kam dann die Sorge um Papa, der pflegebedürftig ist. Mein wunderbarer Bruder nahm sich kurzerhand Urlaub und kam, um sich um Papa zu kümmern, bis wir weitere Hilfe und einen Kurzzeitpflegeplatz organisieren konnten. Nun wartet Mutti noch auf ihre Reha, die sie hoffentlich Ende Januar endlich antreten kann, und wir wünschen uns alle, daß wir dann wieder normal leben können.

Morgenrot im Herbst

Letztens las ich bei Insta so einen schönen Spruch:

„Last year, I was strong. This year, I’ll be happy.“

– Unknown

Das habe ich mir als Motto für nächstes Jahr gemerkt. In diesem Jahr mußte ich auf eine Art stark sein, auf die ich gut hätte verzichten können. Nächstes Jahr möchte ich einfach fröhlich sein. Ich möchte auch wieder mehr werkeln und tüddeln. Dieses Jahr habe ich drei Kleider genäht (eine zweite Amelie ist vor zwei Wochen fertiggeworden, aber noch nicht fotografiert) und mehrere Paar Socken gestrickt, nächstes Jahr möchte ich noch mehr nähen und stricken und vor allem einfach wieder mal was ausprobieren ohne Erfolgsdruck. Schließlich ist es ja grad das Herumspielen und Ausprobieren, an dem man wächst, nicht nur an Erfahrung, sondern auch so mitten im Herzen.
Vorgenommen habe ich mir 24 Kleidungsstücke, wobei Socken ausdrücklich nicht mitgezählt werden, denn das wäre zu einfach. (Ausnahme wäre allenfalls, falls ich mich doch noch aufraffe, die „Call Them Cherry Blossoms“ – Socken zu stricken. Die sind kompliziert genug, um als Kleidungsstücke zu gelten.) Ganz oben auf meiner Liste steht ein Hut. Dann natürlich die üblichen Röcke und Kleider und Tops und Shirts, aber auch Blusen, eine Jacke und mindestens ein Body.
Mein Bullet Journal für nächstes Jahr wird etwas anders sein als in den Jahren zuvor, denn ich habe beschlossen, ich muß nicht mehr „produktiv“ sein. Natürlich werde ich wichtige Termine vormerken, natürlich werde ich zu erledigende Aufgaben aufschreiben, aber die künftig auf bunte Post-its, die ich dann auf die jeweiligen Tage klebe und später wegschmeiße. Am Ende des Jahres soll an jedem Tag eine Notiz stehen, z. B. ein gelesenes Buch, ein schönes Erlebnis, ein Zitat, das ich mir merken möchte, oder vielleicht auch eine kleine Zeichnung. Das Ziel ist, am Ende etwas zu haben, was zu behalten sich lohnt. Etwas, was mich auch später noch fröhlich macht, wenn ich zurückdenke und blättere und mich erinnere.

Und bevor ich jetzt sentimental werde, verlinke ich einfach zur Jahresrückblicke – Linksammlung bei Augensterns Welt

Latzkleid Kendra

Schon im Juni genäht habe ich dieses Latzkleid „Kendra“ nach der Anleitung von Safilou. Der Stoff ist irgendwas undefinierbares Gewebtes, was ich schon länger liegen hatte (ursprünglich sollte ein Rock daraus werden, aber als Probestoff für die Kendra kam er mir nun gerade recht). Ich hatte zwar aufgepaßt beim Zuschnitt, aber die Karos trafen trotzdem nicht genau aufeinander, was mich allerdings nicht weiter stört.

Die Anleitung ist bebildert, aber fast schon etwas kurz gehalten. Für mich kein Problem, aber eine Anfängerin müßte vielleicht bei dem Annähen der Belege etwas grübeln. Es sind übrigens ziemlich viele Belege, bzw ziemlich viele einzelne Teile, die muß man auch geistig erstmal zusammensortieren. Alles in allem hat die Kendra sich aber gut nähen lassen, und gerade durch die Belege sieht innen auch alles ordentlich und sauber aus, was mir sehr gut gefällt. Der Ausschnitt ist eigentlich mein Favorit an dem ganzen Teil:

Latzkleid Kendra - der Ausschnitt

Gedacht ist das Kleid für mich dazu, es über einem Shirt zu tragen. Für „pur“ wären mir persönlich die Armausschnitte zu groß, aber mit Shirt drunter paßt es ganz genau. Dummerweise habe ich die Fotos in der Anleitung nicht genau genug angeschaut, sonst wäre mir aufgefallen, wie kurz dieses Kleid ist. Bei mir geht es bis ganz knapp unters Knie und rutscht bei jedem Hinsetzen bis übers Knie hoch, als Kleiderlänge fühle ich mich damit nicht wohl, das wäre dann mehr „Tunika für über Leggings“ – Länge. Diese Kendra lasse ich, wie sie ist, aber wenn ich sie nochmal nähe, werde ich sie mindestens zehn Zentimeter verlängern.

Latzkleid Kendra

Ich kann sie mir gut vorstellen als Jeanskleid über wechselnden bunten Shirts. Am besten aus alten Jeans geschneidert, die in der Farbe alle etwas unterschiedlich sind.

Zebrina

Mein Schlachtruf der letzten drei, vier Monate: „Ich sollte echt endlich die Zebrina-Babies eintopfen, die würden bestimmt toll aussehen als Ampelpflanze.“ Sehen sie jetzt auch. Ein bißchen müssen sie natürlich noch wachsen, aber alles in allem gefällt mir diese Ampelregelung schon ganz gut.

Zur Abwechslung mache ich mal bei einer Linkparty mit und verlinke zu Carolyn Flickensalats „Home Sweet Home“